St.-Pietersbanden-Kirche

Die St.-Pietersbanden-Kirche versetzt jeden Besucher in himmlische Sphären. Ein Blick auf dieses geschützte Baudenkmal verrät sofort die verschiedenen Jahrhunderte, in denen die Kirche erbaut wurde: Das neugotische Kirchenschiff schließt gut an den spätgotischen Kirchenturm an. Hier können Sie jeden Mittwochnachmittag die Glockenspielkonzerte genießen.

 

Der Kirchturm wurde um 1480 als stolzes Zeugnis einer wohlhabenden Gemeinde erbaut.  Dank der Schafe, denn er wurde von dem Jahresertrag des lokalen Wollhandels finanziert und im Volksmund als „Wollturm“ bezeichnet. Insgesamt ist er 40 Meter hoch mit einer 17 Meter hohen Spitze und 57 Masken aus Mergelstein. Das Kirchengebäude ist etwas jünger, aus der Zeit von 1900-1903 und für seine Inneneinrichtung von Vincent Lenertz bekannt: die monumentale Orgel, die Glasfenster von Gust Ladon und die restaurierten Fresken von Adolphe Tassin, die das Leben Petri, die Heiligenfiguren und die Engel darstellen.

Tipp! Buchen Sie eine Führung und erfahren Sie mehr über die Geschichte der St.-Pietersbanden-Kirche!

 

Zugänglichkeit

Die St.-Pietersbanden-Kirche ist von Sonnenauf- bis -untergang geöffnet. Der Besuch ist gratis. Die Kirche ist für Rollstühle und Kinderwägen zugänglich.

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